Im ersten Teil, wo es um die Grundlegung einiger Begrifflichkeiten ging, wird der Verein als eine künstliche Person angesehen, die hauptsächlich dem Profitinteresse des Schachspielers und seiner Person dient. Die Mitgliedschaft in einem Verein ist verbunden mit einer Einschränkung von Freiheitsgraden - der Schachspieler spielt nicht nur für sich, sondern vor allem für den Verein, der ihm Vorteile in Aussicht stellt -, aber auch mit einer Multiplikation der Profitmöglichkeiten (Vereinsturniere, Spielabende usw.) und Kostensenkung, wie etwa, dass man externe Kompetenz aus dem Verein wahrnimmt (in Form des Trainings) und dadurch unnötigen Zeitverlust vermeiden kann.

 

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Der Verein ist räumlich nirgendswo lokalisierbar. Jeder Verein besitzt zwar einen Standort, aber es sind einzig die Mitglieder (Mitarbeiter), die in ihrer Gesamtheit den Verein bilden und wodurch erst das Vereinswesen am Leben gehalten wird. Für unsere Zwecke können wir das Vereinswesen zuerst in folgende Punkte gliedern:

  1. Den Vereins-Körper als eine Ansammlung von existenten Personen, die je in

  2. der Vereins-Geschichte gelebt haben, und darin Vereinsarbeit leisteten, wodurch sie

  3. Vereins-Kapital akkumuliert haben.

Um den Körper am Leben zu erhalten, soll heißen: um dafür zu sorgen, dass laufend Personen in die Geschichte integriert werden, sind die basalsten Gelingungsbedingungen die, dass der Verein seine eigene Chronik schreibt, die von der Vereinsarbeit der MitgliederInnen abhängig ist.

Einen Verein können wir somit wie ein Unternehmen betrachten, welcher sich immer wieder auf einem gesamten Markt (Feld, Raum) von anderen Vereinen behauptet. Der Verein bietet den Konsumenten

(SchachspielerInnen und sonstige Personen) ein spezifisches Vereins-Angebot, welche diese durch eine vertragliche Mitgliedschaft wiederrum beeinflussen können, indem sie etwa anhand ihrer Marktpreise (Titel, DWZ, Elo usw.) das Produktionssystem verbessern können. Ein effizientes Produktionssystem versteht es jedoch auch, eine Propagandamaschinerie auf längst Vergangenes einzurichten, da diese Leistungen schließlich dem Verein gehören, weil die einzelnen Körperteile dafür gearbeitet haben. Insofern ist es absolut wichtig, dem Verein ein Gedächtnis zu geben, welches sich in Form einer eigenen Homepage ausgezeichnet amputieren lässt.


Durch die Investition von Zeit (Vereinsarbeit, Mitarbeit) entwickelt sich bei den MitgliederInnen eine Art Bewusstsein für das Vereinswesen. Wer lange dabei ist, versteht die Vereinsgeschichte besser als ein Neuankömmling. Allerdings ist eben nicht der rein zeitlich dokumentierte Aufenthalt im Verein entscheident für das Mitglied, denn es kann sich ja auch um ein passives Mitglied handeln, welches zwar angemeldet ist, aber nicht am Vereinsleben beteiligt ist. Insofern muss das Vereins-Kapital gesondert betrachtet werden, soll heißen: Etwas, was dazu beiträgt, dass der Verein seine Grenze zwischen sich und etwas "anderem" aufrechterhalten kann.

Wem etwas gehört, setzt ein Medium ein, wodurch er eine Unterscheidung zwischen sich und etwas anderem erzielen kann. Vereinsarbeit, d.h. wo man Zeit für den Verein aufwendet, bedeutet eben unter anderem, dass andere Vereine diese Zeit nicht bekommen, wodurch das Mitglied im Verein für den Verein arbeitet.

Vereinsarbeit ist nicht nur auf signifikante Tätigkeiten im Verein beschränkt - wie etwa Vorstandsarbeit, Spieldienst, Fahrerdienst, Training usw. - sondern beginnt schon bei der bloßen Nennung eines Vereinsnamens. Diese Abgrenzungsarbeit findet sich schon auf unscheinbarer Ebene eines Einzelturniers wieder, wenn dort etwa die SchachspielerInnen ihr Etikett mit sich tragen. Der Abgrenzungsmechanismus wird dadurch verstärkt, indem etwa der Verein im Falle eines Turniersieges das produzierte Gut benutzt, um sich weiter von den "anderen" zu distanzieren. Denn es ist eben "unser Spieler der Turniersieger" usw. Dadurch versteht sich von selbst, woher das Prestige kommt. Man kennt eben nicht alle Vereine gleich gut, weil einige wenige ("erfolgreichere") öfters einen bemerkbaren Schnitt zwischen sich und ihrer Umwelt setzen konnten. Sie besitzen sozusagen mehr Vereinskapital in Bezug auf ein gesamtes Feld von Vereinen, das sich dieses gegenseitig zuschreibt. Die weniger Bemerkbaren sind halt die, die sich nicht rigoros abgrenzen können - "Vereine unter vielen".


Mit dem Vorstand besitzt ein Verein zumindest eine objektive Stimme, die im Namen des Vereins sprechen darf. Sie zieht nach jedem Geschäftsjahr eine Bilanz auf einer Mitgliederhauptversammlung und berät über den (Gesundheits-)Zustand des Vereinswesens und seine Perspektive. Was durch die Inklusion verselbstständigt wird, dass nämlich jedes Mitglied die gleiche Vereinssprache sprechen muss, um von den anderen verstanden und akzeptiert zu werden, erfordert jedoch auch eine unterschiedliche Tonhöhe. Ein Vorstandsmitglied kann zwar über das Gleiche sprechen wie ein Neuankömmling, beide sagen jedoch nicht das Gleiche. Als maßgebend für die Aussagekraft gilt das durch Vereinsarbeit zugesprochene Kapital, welches sich in Ämterklassifikationen, aber auch Leistungsansprüchen von Mitgliedern ("Wenn dies nicht so geschieht, wie ich es will, gehe ich") symbolisiert wird.

Im Kampf um die richtige Artikulation der Mitglieder - also was fortwährend als "wahr" für den Verein zu gelten hat, wie der Verein zu sein hat, wie gelebt werden soll usw. – sind die Drohmittel gleichzeitig auch Enteignungsversuche am Verein. Denn jeder Verlust eines Mitglieds bedeutet, dass in der kommenden Saison Vermögen fehlt.

Diese philosophischen Diskurse können daher Schaden im Vereinswesen anrichten, wenn nicht einheitliche Spielregeln für das Sprechen gelten. In allen gesellschaftlichen Spielen - sei es Schule, Beruf, Familie usw. - finden sich bestimmte Spielregeln, an die man glauben muss, da ansonsten eine flüssige Kommunikation (und damit ein reibungsloser Güterverkehr) unmöglich wäre. In der Schule duzen die Schüler keine Lehrer, mit dem Vorgesetzten redet man in den allermeisten Fällen nicht wie mit Freunden usw. - alles das sind nur zwei Beispiele für Selbstzensur.

Wie ist es im Verein? Selbstverständlich profitiert niemand davon, wenn man sich beschimpft. Auch wird über bestimmte Inhalte nicht gesprochen, da man sich sonst nicht verstehen könnte: Quantenphysik, Farbe der Unterhose usw. Wäre es dann nicht notwendig, dass ein Vereinsmitglied gewisse andere Dinge auch zensiert, weil sie schlichtweg unverständlich sind. Ich meine sowas wie Spekulationen über einen möglichen Vereinstod, vor allem, wenn man doch lebt. Man muss sich das einmal klar vor Augen führen, welchen Sinn so eine Diskussion hat. Einen Untergang zu prophezeien bedeutet nämlich, an diesem zu arbeiten (Jede Prognose oder Umfrage hat manipulativen Charakter. Indem man voraussagt, wie etwas ausgehen könnte, beeinflusst man diejenigen, die das entscheiden können). Gedanken zu produzieren, die sonst noch am Vereinssinn zweifeln lassen, sind klare Anzeichen eines erkrankten Habitus.

Wenn also der Sinn einer Mitgliedschaft der ist, dass man seine Profitmöglichkeiten ausbauen will, wie kann man dann davon sprechen, wie diese eingeschränkt werden könnten?

Wie spricht also ein gesunder Verein? Vor allem leugnet er sich selbst nicht, sondern steht zu sich und seiner Geschichte. Er perhorresziert vielmehr das, was ihn krank macht. Das ist seine Selbstzensur. Damit die Profite risikofrei werden können, verhindern bestimmte Kommunikationsgesetze verlustreiches Denken und Sprechen. Das steigert das Machtgefühl.


Ganz abgesehen davon, dass jede Planwirtschaft früher oder später gescheitert ist, so wird eine gesunde Vereinsführung instintiv auf jede Einplanung von Erfolgen verzichten.

Was nämlich Ziele sind, so habe ich versucht, es im letzten Beitrag deutlich zu machen: Schulden. In diesem Fall verschuldet sich der Verein (MitgliederInnen) bei seinen SchachspielerInnen, welche von diesem einen Profit erwarten. Das bedeutet nichts anderes, als dass eine Zielsetzung im Vereinswesen eine Schuld mit sich selbst ist.

Eine planwirtschaftliche Vereinsführung, die sich also vor der Saison ein Ziel setzt, dass sie gerne erreichen will, um ihren Anlegern dieses auszuschütten, sieht sich ebenso dem Risiko ausgesetzt, bei Misswirtschaft schnell in eine Krise zu versinken. Wird diese Schuld mit längst getilgten summiert - wie etwa, dass man nach einem Abstieg wieder aufsteigen müsste und den Klassenerhalt in der soeben abstiegenen Liga schuldet -, so sind Kündigungen von Mitarbeitern nicht nur unter dem Gesichtspunkt zu verstehen, dass sie mit ihrem Lohn unzufrieden sind, sondern auch, dass die MitarbeiterInnen anscheinend denken, sie müssten jetzt mehr arbeiten. Es entsteht das Gefühl einer "vergeudeten" Saison in der unteren Spielklasse, was aber, rein faktisch gesehen, unmöglich ist, da Profit, beziehungsweise das Gefühl von Machterwerb, unabhängig von der Spielklasse entsteht. Das Glück eines Bezirksliga-Aufsteigers kann größer sein als das eines Oberligisten, wenn er sich seine Wachstumszahlen genauer ansieht.

Jede akribische Planung deutet vielmehr auf ein krankes Vereinswesen hin. Denn der geplante Erfolg wirkt dann wie ein Medikament, das dem Körper unbedingt fehlt, was er unbedingt benötigt, um sich auch gesund und munter zu fühlen. Dieses Scheinglück der Medikamente mildert das Leiden, bekämpft es jedoch nicht. Die selbstauferlegte Unzufriedenheit mit sich selbst (namentlich: der Pessimismus, der im Vereinswesen seinen Ausdruck darin findet, dass man Ziele benötigt, um sich besser zu fühlen), gilt als eine der bestgescheitertsten Dinge überhaupt. Pessimismus kann einfach nur falsch sein. Vielmehr lässt sich aus dem, woran überhaupt nicht geglaubt hat, was man überhaupt nicht als ein bewusst gesetztes Ziel hatte, mehr gewinnen als wenn man es als Ziel gehabt hätte. Dann würde nämlich die "Überraschung" fehlen.

Eine gesunde Vereinsführung spricht eben nicht über das, was ihr selbst schadet. Diese Zensur ist die Wahrheit des Vereins. Ein gesunder Verein will nichts außer seinen Siegen, die er nicht wollen kann, weil sie ihm sowieso zustehen. Die Zielsetzung von diesen Erfolgen wird erst im Nachhinein hinzugedichtet. Das Vereinswesen hat keine Ziele wie "rumdaddeln" oder "so oben wie möglich spielen". Das erwächst aus einem Rechtfertigungsglauben für die Zeit, die man investiert. Die Alternative ist also denkbar einfach: Ein starker und gesunder Geist verkraftet jede Überraschung. Das macht ihn siegreicher.


 

Nach den bisherigen Ausführungen könnte es zu Verunsicherungen gekommen sein über den Sinn und Zweck eines Vereins. Wenn Ziele generell die Gefahr implizieren, dem Vereinsleben zu schaden, wie überleben Vereine dann? Übertragen wir einmal den Charakter von Zielen: das etwas einem fehlt, auf den Moment einer Vereinsgründung. Sicherlich kann man sagen, dass die Gründerväter und -mütter das Ziel hatten, den Verein zu gebären, weil ihnen etwas fehlte. Dies würde jedoch das Wort überstrapazieren, weil ihr Wunsch nach Vereinsidentität keine wirklichen Entscheidungsalternativen in Aussicht stellte (keine anderen Ziele), sondern vielmehr autopoietisch Notwendigkeiten folgte, die bereits im Lernen von Schach beginnen. Zu sagen, die Vereingründer hatten das gemeinsame Ziel, einen Verein zu gründen, ist an dieser Stelle unhaltbar.

Um in der Pseudo-biologischen Sprache zu bleiben; so war es der immanente Trieb des Vereinswesens, das die Gelegenheit sah, sich selbst zu verwirklichen. Es besitzt kein konkretes Ziel, keine Schuld mit sich selbst, sondern ist ausschließlich auf Selbsterhaltung spezialisiert.

Wie ist es möglich, dass ein Verein sich selbst erhalten kann? Selbstverständlich benötigt er Körperteile, die bereit sind, für ihn zu arbeiten. Die SchachspielerInnen bieten sich an und fragen sich gleichzeitig als MitgliederInnen nach. Ein eigenes Gedächtnis mit einer eigenen Sprache sorgen dafür, dass die MitarbeiterInnen sich auch verstehen können.

Die Selbsterhaltung des Vereinswesens funktioniert jedoch nicht über planwirtschaftliche Aktivitäten der Mitglieder. Das Wachstum geschieht vielmehr mit Überraschungen und einer guten Verdauung. Das, was als Zielsetzung interpretiert wird, sind vielmehr Notwendigkeiten, die sich aus dem Verdauungsprozess ergeben. Wer eine gesunde Verdauung hat, der weiß auch, an was er sich herantrauen kann. Es ist aber nicht seine Verpflichtung, sein Medikament es auch tun zu müssen.

Dieses Gefühl der Verdauung sorgt für den Geschmack im Vereinswesen, indem es instinktiv versteht, was er zu sich nehmen muss, um gesund zu bleiben. Jedoch ist es gefährlich, diesen Geschmack von einer zentralen Instanz regulieren zu lassen, insbesondere weil ein Vereinsunternehmen ebenso eine Feldformation aufweist mit divergenten Sprecherpositionen (heterogene Kapitalverteilung). Es finden ständig philosophische Auseinandersetzungen um die "Wahrheit" des Vereinswesens statt. Was aber nicht vergessen werden darf: Ein gesunder Zustand wird sich um sein Wachstum keine Sorgen machen können, denn alles, was gesund ist, besitzt auch die Möglichkeit, neues Leben schenken zu können. Das ist sein eingefleischter Wille, seine Vision?

Comments   

0 #3 Fjodor Schäfer 2012-06-09 13:44
Lieber Thomas,
nach fast einem Jahr, und nachdem ich mir die Kommentare und die Abhandlung noch einmal durchgelesen habe, muss ich sagen, dass ich heute vieles wohl hätte anders oder gar nicht formuliert. Die Sprache von damals ist mir schon sehr befremdlich. Das scheint ein ganz natürlicher Entwicklungs- oder Reifeprozess zu sein. Das Wort, das mir zu der Zeit fehlte, war das der Gelassenheit.
Ziele sind eigentlich völlig in Ordnung und gehören zum Fortschritt dazu. Die Forderung sollte dann sein, dass man gelassen bleibt und nicht an seinem (Schach-)Leben zerbricht, wenn sie unerfüllt bleiben. Ruhig Ziele im Schach setzen, aber auch gelassen bei ihrem Ausgang sein, das sorgt wohl für die gute Verdauung von Erlebnissen.

Naja, vielleicht sag ich in einem Jahr wieder etwas anderes. :)
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0 #2 Fjodor Schäfer 2011-07-09 11:06
Hallo Thomas,
"Visionen" ist ein gutes Stichwort. Ein gesunder Optimismus hat sicherlich seinen Antrieb, ich denke aber kaum, dass er es nötig hat, seine Stärke an der Materialität von Zielen festzumachen - vorausgesetzt, es sind Schulden, die anschließend dem Spieler einen Wert geben: Erreicht / nicht erreicht, so kritisiere ich zunächst einmal die Beharrlichkeit und den Wahnsinn dahinter, dass man meint, etwas würde im Vereinsleben fehlen.
So ist zu beobachten, dass es in letzter Zeit zu einer Schuldenkollision gekommen ist, wo plötzlich Ansprüche erhoben werden. Der eine will das, der andere das usw.
Meine These ist daher, dass ein starkes (man interpretiert es fälschlich als "zielstrebiges") Gemüt jede Überraschung verkraftet, auch, wenn ein paar harte Bisse zwischendurch nötig sind. Es sind dann eher seine Visionen, die aber vielmehr den Charakter einer Prophezeiung annehmen, an die er glaubt - aber nicht an die Pflicht, diese auch erfüllen zu müssen, sie zu bezahlen.
Wo du es mit der Jugend ansprichst. Die Zweckmäßigkeit einer Gründung, so denke ich, war daher vielmehr eine Notwendigkeit, die aus einer gesunden Einstellung zum Schach stammt. Diese Notwendigkeit reproduziert sich vielmehr selbst, ohne ein bestimmtes Ziel zu verfolgen. Was gesund ist, besitzt die Möglichkeit neues Leben zu schenken. Mit einem Kalkül hat es wenig zu tun, da sich eine Hoffnung bei zwei Spielern nicht gelohnt hätte.
Also schauen wir mal, wann die nächste Schwangerschaft los geht :)

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Der Text wurde um einen weiteren Abschnitt ergänzt.
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0 #1 Thomas Nonnenmacher 2011-07-09 09:36
Hallo Fjodor,
danke für Deine theoretische Abhandlung. Fand ich sehr interessant. Im 5. Teil bin ich zwar insgesamt auch Deiner Meinung. Was allerdings fehlt in meinen Augen, sind Visionen. Als ich mit dem Jugendtraining anfing, hatte ich zwei Jugendspieler, die regelmäßig erschienen. Die erste Vision war die einer Jugendmannschaft. In dieser Saison galt nicht der Aufstieg als Plan, sondern die Anstrengung aller Jugendspieler möglichst eine gute Saison zu spielen. Das bedeutete: Komplett und mit stärkster Mannschaft anzutreten, sich maximal anzustrengen, soweit möglich Vorbereitung auf den Gegner ... Auch ohne Aufstieg, wäre die Saison super erfolgreich gewesen. Und hier liegst Du richtig: Konkrete Plazierungen zu planen würde nur belasten ... Jugendarbeit ohne Visionen wäre allerdings auch unsinnig.
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