Etwas überrraschend.... wer ist der Tabellenführer in der Verbandsliga A??? Man traut seinen Augen nicht, denn es sind erstmalig in der noch relativ jungen Verbandsliga-Geschichte die Schachfreunde aus Burg. In der 2. Runde gastierte der Aufsteiger aus Segeberg in der Grundschule Burg. Der Aufsteiger erwies sich als der erwartet starke Gegner. In Anbetracht der DWZ war die Favoritenrolle schon bei den Schachfreunden aus Burg, doch die Spieler des namensgleichen Vereines aus Segeberg wussten sich bis zum Ende zu wehren. Es dauerte schon eine sehr lange Zeit, bis die erste Partie endete...Hendrik Janke willigte dem Remisangebot seiner Gegners ein, denn nach allgemeiner Einschätzung sah es zu diesem Zeitpunkt doch recht gut aus....zumal kurz darauf Jan Honnens unsere Farben erstmalig in Führung brachte und gleichzeitig Hauke Rosenburg eine so überlegene Stellung hatte, dass das 3-1 nur eine Frage der Zeit war. Doch diese Rechnung ging nicht auf, statt dessen patzte Hauke massiv und verlor seine Partie und die Führung hatte sich in Luft aufgelöst.  Nach einem weiteren Remis von Thomas Nonnenmachen an Brett 1 kamen dann die Burger mit den weißen Figuren wie Phönix aus der Asche...einem im Mittelspiel extrem druckvoll heraus gespieltem Punktgewin durch Fjodor Schäfer folgte ein sehr sauber heraus gespielter Sieg von Thies Rosenburg an Brett 3, sodass die Führung zurück erobert wurde und aus den abschließenden beiden Partie letztendlich ein Remis reichen würde. Während Lars Nonnemacher leider die Segel streichen musste, konnte Reiner Kühl mit seinem Remis den noch fehlenden halben Punkt einfahren. 4,5 - 3,5 der Sieg war perfekt, ein hartes Stück Arbeit beendet. Der Aufsteiger hat in keinster Wesie enttäuscht und wird trotz zweier Niederlagen den Kampf um den Klassenerhalt noch nicht aufgeben. Für die Schachfreunde bedeuten 2 Siege den besten Start aller bislang gespieltenVerbandsliga Saisons. Die Stimmung im Team ist wie immer toll und man sollte durchaus die Pronose wagen, dass es nicht der letzte Erfolg in der Klasse bleiben wird. Die nächste Aufgabe in Rendsburg wird auf jeden Fall wieder eine Herausforderung, der man sich mit Zuversicht und Engagement stellen sollten.... bei diesem Auftakt auch keine Wunder!!

 

 

Reiner

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